Friday, 24 May 2013

Sonnet 8 Shakespeare


   סאָנעט אַכט
Sonnet Eight By William Shakespeare
Sonet akht fun Viliam Shekspir

Musik, farvos, sog, herst musik mit troyer?
es krigt nisht zis mit zis un freyd libt freyd;
farvos libst dos, vos, ven s`iz dayns - badoyerst,
gefelt dir mer, vos vey in dir farshpreyt?
ven tray gemish fun tonen-klangen zise
in eyns fareynt dem oyer daynem nogt.
zey shrayen zis oyf dir for dayn tsemishen
aleynkayt dayn mit teyln vos du trogst.
eyn strune, ze, zis port zikh mit der tsveyter,
Shlogn eyns mit eyns in  eyn eynklangikayt,
Vi foter, kind un muter lib - tsefreyter,
eyn klang-ton freydik zingen zayt bay zayt.
Dos shtum gezang - fun fil, dokh eyn gemish. -
zingt dos tsu dir : aleynkayt firt tsu nisht !

Trans : B.Lapin


Monday, 19 January 2009

Di Rob (section 22)

H. Rosenblatt:
Di Rob
fun edgar e. pou.

eynmohl in a nakht a groyer, shver betribt fun tiefen troyer,
bin ikh mir ferzorgt gezesen, griblendig zikh in a bukh;
plutsim hot derhert zikh klapen, vi fun zanfte regen-tropen,
vi s'volt aylendig ver tapen--tapen, zukhendig mayn tihr.
"s'iz gevis a nakht-bezukher, kumt fershpetigt itst aher--
bloyz nur dos un keyn zakh mehr".

akh, kh'gedenk dos nokh atsinder; s'iz geven a nakht in vinter.
yeder nakht-shaten bezunder hot a shrek ervekt in mir;
kh'hob mit veh ervart dem morgen, kh'hob gezukht fun bikher borgen
troystung far di laydens-zorgen--zorgen unertreglikh shver;
far der shehnheyt, vemen s'rufen di malokhim on lenor,
velkhe lebt shoyn do nit mehr.

un dos shotendige minen oyf di purpurne gardinen
iberflit hot mayn neshome mit a shoyderlikhen groyl.
aum di shrek'nis tsu feryogen, hob ikh zikh genumen zogen:
"s'kumt ver aylendig tsu yogen in der shpeter nakht aher;
s'iz gevis a nakht-bezukher kumt fershpetigt itst aher--
bloyz nur dos un keyn zakh mehr".

bald hot dokh mayn harts genumen veren shtarker, tsu zikh kumen.
"herr tsi dame"--nem ikh shtamlen--"vart a rege nor un her:
kh'hob gevolt a drimel khapen, plutsim her ikh, du nemst klapen
shtil vi eyner vos volt tapen--tapen zukhendig mayn tihr:--
ot ikh efen itst di tihr oyf un ikh lad dikh eyn aher".--
--finsternim un keyn zakh mehr.

mit akshones un behartstkeyt mayne oygen in der shvartskeyt
fun der nakht arayngegesen, hob ikh lang azoy geblikt,
un di shtilkeyt ayngefroyren hot zikh mir in mayne oy'ren,
dokh eyn-eyntsig vort ferloyren trogt zikh um in khoyshekh meer,
nur der tsarter, shehner nomen, nur der milder klang "lenor"--
bloyz nur dos un keyn zakh mehr.

mit der fayer fun der helle, oyfgeflamt bay mir in zeele,
hob ikh zikh tsurik in kalten, faykhten tsimer umgekert.
nor derhert hot bald zikh klehrer in mayn thir dos klopen shverer.
"itst iz shoyn keyn tsveyfel mehrer: emits kumt gevis aher"--
un ikh efen breyt di thir oyf, halt dem othem eyn un her--
"bloyz der vind un keyn zakh mehr".

um mayn tsorgen oystsugisen, hob ikh vitend oyfgerisen
tihr un loden un fun droysen iz arayn a shvartse rob.
lang hot zi zikh umgetriben--un hot endlikh zikh ferkliben
oyf mayn biust, un iz gebliben krakendig dort zitsen shver,
krakendig mit vilde koyles, khripendig fershtikt un shver--
"bloyz nur dos un keyn zakh mehr".

lang un shtreng hot zi betrakht mikh, biz kh'hob nervez azsh tsulakht zikh
fun dem shoyderhaften onblik, fun der tayflish vilder rob.
"shed!"--hob ikh genumen brumen--"shed, ven vet dayn kol fershtumen?
zog: fun vu bizt du gekumen, ver hot dikh feriogt aher?
zog, dertseyl mir, vi men ruft dikh, vi dayn nomen iz erklehr!"
un zi entfert: "keyn mol mehr!"

lang hob ikh dan a ferklehrter nokhgedenkt di modne verter,
verter, velkhe hoben veynig vos bedaytung gehat far mir.
nit gekent hob ikh erkleren zikh dem rethzel ot dem shveren:
hot gekent farblondzshet veren aza foygel gor aher?
iz nokh ven amol gekumen aza vilde rob aher
mit dem nomen: "keyn mol mehr"?

dokh di rob, zi zitst nokh imer oyf mayn biust bay mir in tsimer,
krakendig di zelbe verter--ihr fersholt'ne zeelen-shprakh--
khuts ihr kraken do keseyder, rihrt zikh nit oyf ihr keyn feder.
fiele fraynde hoben, leyder, mikh ferlozt shoyn un ikh klehr:
"oykh vestu mikh bald do lozen tsu mayn shikzal groyzam shver?
nor di rob shreyt: "keyn mol mehr!"

iberrasht bin ikh gevoren fun dem entfer, fun dem kloren.
"zikher iz di rob antrunen fun a shikzal punkt vi mayn;
punkt vi mayn ken zayn dos tsimer, vu es hot ihr eygenthimer
troyerig gezungen imer fun a mazl vist un shver--
nor fun ale zayne lieder, shaynt, gebrakht hot zi aher--
bloyz dem eynem: "keyn mol mehr".

endlikh bin ikh vild gevoren, oyser zikh tsukokht fun tsorn,
hob ikh shnel genumen fekhten mit di foyten arum zikh.
biz ershepft fun kampf fun shveren, hob ikh zikh gezetst mit treren
un genumen trakhten, klehren, trefen khidus tief un shver,
vos di vilde rob, di shvartse, velkhe kumt durkh nakht aher
maynt dos mit dem "keyn mol mehr".

lang ban ikh azoy gezesen, sharf di oygen eyngegesen
in dem ashmedai dem vilden, in dem heslikh beyzen shed.--
fun dem balken, fun dem nasen, hot dos lempele tsugasen
troyerig zayn shayn, zayn blasen, iber'n tsimer, kalt un leer,
un fun biust hot alts gehert zikh nokh ihr kraken dumpf un shver
rak der zelber: "keyn mol mehr".

endlikh hob ikh dokh ferloren di geduld, un hob ful tsorn
oysgeshrien: "got, tsu tayfel, her shoyn faynigen mikh oyf!
nem dayn partsef tsu fun danen. geh, ikh vil dikh mehr nit konen;
kehr zikh aum ahin, fun vanen hast ferblondzshet zikh aher,
loz mir eynzam do zikh ferblayben, elend, punkt vi biz aher".
nor di rob shrayt: "keyn mol mehr".

"zog, erkler mir, got, tsu tayfel, makh mikh fray fun vilden tsveyfel!
hoben beyze virbel-vinden dikh aher in nakht farfihrt?
zonst, vos hot gekent dikh trayben do dayn nest zikh oystsukleyben?
zog: vi lang vestu nokh blayben in mayn tsimer, vist un leer?
ven vestu mikh endlikh lozen mit mayn shikzal groyzam, shver?"
un di rob shrayt: "keyn mol mehr".

"novi, makh mikh fray fun tsveyfel; novi, malekh oder tayfel,
ikh beshver dikh bay di himel, bay dem got, vos iber unz;
zog mir: vet mayn gayst, ful layden, ven begegnen in gan-eydn
yene heylig shehne meydel, yene himlishe lenor?
vel ikh zehn nokh mayn geliebte, zog mir, novi, zog, erklehr?!"
un, di rob shrayt: "keyn mol mehr".

"zol dos zayn der letster ligen!" hob ikh tsornig oysgeshrigen,--
"kehr tsurik zikh in dem khoyshekh, in dem nakhtlikh-shvartsen tehum!
loz keyn feder do, keyn shvartsen--tseykhens fun dayn falshen hartsen--
rays nit oyf di alte shmartsen, alte vunden, alte vehn;
tsi aroys dayn sharfen shnobel fun mayn harts vos laydet shver!"
nor di rob shrayt: "keyn mol mehr".

un di rob, zi tsit nokh imer in mayn dunk'len, pusten tsimer,
oyben oyf a biust fun pallas oyf dem gezits iber mayn tihr,
un di oygen ihre vinken bistre, shritsendig mit funken,
velkhe veren glaykh dertrunken in dem shatendigen meer.
un mayn shaten, velkher flatert in dem khoyshekh, tief un shver--
shtaygen zol shoyn keyn mol mehr!...

Der Rob (Section 21)

Der Rob
fun edgar elen pou
iberzetst fun english fun i. kisin

kh'bin eyn tribe nakht gezesen un a mider zikh fargesen
iber alte folianten fun a lang farlor'ner lehr.
shlefrig, mat di oygen bliken, plutslung horkh: a laykht, laykht piken,
vi s'volt shtil, koym herbar, tiken, tiken bay mayn tir dort ver.
"a bazukh,--hob ikh gemurmelt,--mikh bazuken kumt itst ver,
s'iz a gast un gornit mehr.

s'ligt mir klor in zin bahalten yene nakht in vinter kalten.
fun mayn fayershayn geshtalten oyf'n dil geshpreyt hot ver.
kh'hob in angst genart dem modnen. treyst umzist ervart tsu borgen,
fun di bikher treyst far zorgen, payn un zorgen tif un shver,
nokh der shtralender lenora'n, nokh lenora'n zorgen shver,--
der, vos otemt do nit mehr.

mild un troydig hot der klenster roysh fun forhang oyf'n fenster
iberfilt mayn harts mit shreken, vos kh'hob nit gevust bizher.
s'zol mayn hartz nor shtiler shlogen, hob ikh dan genumen zogen:
"s'hot gebrakht der vint tsu trogen mir a shpeten gast aher,
a farshpetigter bazukher klapt dos itst tsu mir aher,
s'iz a gast un gornit mehr".

kh'hob fun forgefihl fun bangen zikh bafrayt un bin gegangen
tsu der tir: "fartsayht mikh, liebe dame,--zog ikh,--oder herr!
kh'hob getroymt mit mate bliken, ven ikh hob derhert a piken
in der shtil, vi laykht volt tiken, tiken bay mayn tir dort ver.
kumt un zayt mayn gast". do efen ikh di tir: ver kumt den, ver?
finsternish un gornit mehr.

lang in finsternish geloyert un geshtart hob ikh, fartroyert,
troymen troymendig, vos keyner hot nokh nit getroymt bizher.
nor fun khoyshekh leren, shtumen iz keyn tseykhen nit gekumen,
kh'hob keyn klang mehr nit farnumen, nor "lenora" trib un shver,
un mayn shtilen ruf an ekho hot gebrakht mir trib un shver,
nor dos vort un gornit mehr.

kh'hob zikh umgekert in tsimer, s'hot gebrent mayn zel nokh shlimer,
vider her ikh dan a klapen, etvos shtarker vi bizher.
"s'klapt,--zog ikh,--der loden droysen, fun dem shturemvint gerisen,
kh'vel dem sod genoy bald visen, s'iz di lezung gor nit shver.
zol mayn harts a vayl nor shtil zayn, s'iz di lezung gor nit shver.
s'iz der vint un gornit mehr".

kh'efen dan dem fenster rigel, un mit laykhten roysh fun fligel
iz arayn a rob an alter mit dem oyszehn fun a per.
nit geklert gor zikh tsu neygen, in a grus dem kop tsu boygen,
un iz glaykh aroyfgefloygen oyf a palas biust in kver,
oyf a palas biust in vinkel iber'n tir gezims in kver,
dort aroyf un gornit mehr.

ongekukt mayn gast dort oyben,hob ikh shmeyklen ongehoyben,
ernst un shtreyng azoy zayn oyszehn iz geven, zayn yeder kehr.
"khotsh,--zog ikh,--bizt glat geshoren, hostu zikh do nit farloren,
rob fun lang fargesene yohren, shvartser rob fun nakhtigen mer.
zog, vos iz dayn shtoltser nomen iz dem nakhtigen pluto's mer!"
un der rob zogt: keynmol mehr.

kh'hob gevundert zikh unendlikh, vi der rob redt klor, farshtendlikh,
khotsh zayn entfer iz geven far mir a klang nor zinloz, ler.
hot den got gekont basheren vemen nokh in leben shveren,
ihm zol mit bazukh baehren iz zayn hoyz a rob vi der,
zol iber zayn tir zikh zetsen aza shvartser rob vi der
mit dem nomen "keynmol mehr"?

dokh der rob zitst oyf eyn ort nor oyf dem biust un redt eyn vort nor,
vi zayn zel mit dem eyn vort nor volt geven baloden shver.
mehr keyn klang iz nit gekumen fun dem rob, biz kh'hob genumen
murmlen shtil in tsimer shtumen: "vi di andere bizher,
morgen vel ikh ihm farliren, vi di hofnungen bizher".
nor der rob zogt: keynmol mehr.

iberasht bin ikh gevoren fun dem entfer klugen, kloren.
"s'iz keyn tsveyfel nit,--zog ikh,--dos vort nor veys er un nit mehr.
s'hot zayn virt gemuzt dos zogen, vemen s'beyze shikzal yogen
hot nit oyfgehert un plogen, driken umerbarmlikh shver,
iz zayn troyer lied gevoren eyn refren nor trib un shver:
"keynmol mehr, o keynmol mehr!"

shtehendig in tsimer shtumen far dem rob, hob ikh genumen
shmeykhlen troy'rig, un a lehnshtul hob ikh tsugerukt aher,
hob gezetst zikh nokhtsuzinen, troym mit troymen angstlikh shpinen,
tsu derforshen, oysgefinen, vos der foygel umgefehr--
vos der alter rob der finsterer un beyzer umgefehr.
meynt dos mit zayn "keynmol mehr".

lang bin ikh azoy gezesen, zikh in shveren troym fargesen,
un dem foygel's fayrdiger blik, mayn harts fartsert hot er.
vider nem ikh trefen, kleren, ongelehnt mayn kop dem shveren
oyf'n samet, vi durkh treren falt dos bleykhe likht aher.
akh, oyf dem violeten samet mit dem likht, vos falt aher,
zi vet ruhen--keynmol mehr!

plutslung hoben in der luften vi farshpreyt zikh vayroykh duften,
oyf'n tepikh laykhte srofim fustrit greykhen mayn geher.
"nar!--shray ikh,--got hot baglikt dikh, ruh, fargesenhayt geshikt dir,
in der ruh farges, farvig dikh fun dayn troyer tif un shver!
trink, o trink dayn got's getrank, farges dayn troyer tif un shver!"
nor der rob zogt: keynmol mehr.

"novi,--zog ikh,--gayst du vayzer, foygel oder demon beyzer!
tsi der sotn oder nor der shturm hot dikh farveht aher,
tsu a zel, vos vagt nit hofen, fun dem shikzal shver getrofen,
zog mir, drayster foygel, ofen, zog mir novi, un erkler:
iz nokh balzam do in gled? zog mir, novi, un erkler".
un der rob zogt: keynmol mehr.

"novi,--zog ikh,--gayst du vayzer, foygel oder demon beyzer!
ikh bashver dikh bay dem himel, bay dem got, vos ikh farehr:
vet mayn zel, in payn farloren, zehn nokh tsvishen srofim khoren
in gan eydn ven lenora'n?--zog der zel gepaynigt shver.
vet zi ven dort zehn lenora'n?--zog der zel gepaynigt shver"
nor der rob zogt: keynmol mehr.

"zol dos zayn der obshiers-tseykhen!--shray ikh oys,--zol mikh nit greykhen
mehr dayn shtim, farloz mikh, geh, farshvind in shvartsen pluto's mer!
zol der klang fun ligen frekhen mehr mayn shtilkayt nit farshvekhen,
zol dayn blik mayn harts nit shtekhen, kh'vil aleyn zayn, vi bizher!
nem dem shnobel mir fun hartsen, kh'vil aleyn zayn, vi bizher!"
un der rob zogt: keynmol mehr.

un biz itst nokh zitst er, zitst er, un mit zayne oygen blitst er
fun dem bleykhen biust fun palas oyf meyn shvel farvist un ler.
zayne bliken nemen shtaren, vi a shed in troym farloren,
un fun zayn geshtalt geboren vert a shoten breyt un shver.
un mayn zel fun yenem shoten, vos tsushpreyt zikh breyt un shver,
vet nit oyfshtehn--keynmol mehr.

Tuesday, 4 November 2008

Tettix

This is the actual text of the poem 'Tettix'

ΕΙΣ ΤΕΤΤΙΓΑ

Μακαρίζομέν σε, τέττιξ,
ὅτε δενδρέων ἐπ' ἄκρων
ὀλίγην δρόσον πεπωκώς
βασιλεὺς ὅπως ἀείδεις.
σὰ γάρ ἐστι κεῖνα πάντα,
ὁπόσα βλέπεις ἐν ἀγροῖς
ὁπόσα τρέφουσιν ὗλαι.
σὺ δὲ τίμιος βροτοῖσιν,
θέρεος γλυκὺς προφήτης.
φιλέουσι μέν σε Μοῦσαι,
φιλέει δὲ Φοῖβος αὐτός,
λιγυρὴν δ' ἔδωκεν οἴμην
τὸ δὲ γῆρας οὔ σε τείρει.
σοφέ, γηγενής, φίλυμνε,
ἀπαθής, δ'ἀναιμόσαρκε
σχεδὸν εἶ θεοῖς ὅμοιος.

Wednesday, 15 October 2008

A Christmas Carol

William Topaz McGonagall

WELCOME, sweet Christmas, blest be the morn
That Christ our Saviour was born!
Earth's Redeemer, to save us from all danger,
And, as the Holy Record tells, born in a manger.

Chorus --
Then ring, ring, Christmas bells,
Till your sweet music o'er the kingdom swells,
To warn the people to respect the morn
That Christ their Saviour was born.

The snow was on the ground when Christ was born,
And the Virgin Mary His mother felt very forlorn
As she lay in a horse's stall at a roadside inn,
Till Christ our Saviour was born to free us from sin.

Oh! think of the Virgin Mary as she lay
In a lowly stable on a bed of hay,
And angels watching O'er her till Christ was born,
Therefore all the people should respect Christmas morn.

The way to respect Christmas time
Is not by drinking whisky or wine,
But to sing praises to God on Christmas morn,
The time that Jesus Christ His Son was born;

Whom He sent into the world to save sinners from hell
And by believing in Him in heaven we'll dwell;
Then blest be the morn that Christ was born,
Who can save us from hell, death, and scorn.

Then he warned, and respect the Saviour dear,
And treat with less respect the New Year,
And respect always the blessed morn
That Christ our Saviour was born.

For each new morn to the Christian is dear,
As well as the morn of the New Year,
And he thanks God for the light of each new morn.
Especially the morn that Christ was born.

Therefore, good people, be warned in time,
And on Christmas morn don't get drunk with wine
But praise God above on Christmas morn,
Who sent His Son to save us from hell and scorn.

There the heavenly babe He lay
In a stall among a lot of hay,
While the Angel Host by Bethlehem
Sang a beautiful and heavenly anthem.

Christmas time ought to be held most dear,
Much more so than the New Year,
Because that's the time that Christ was born,
Therefore respect Christmas morn.

And let the rich be kind to the poor,
And think of the hardships they do endure,
Who are neither clothed nor fed,
And Many without a blanket to their bed.

Nature's Cook

Margaret Cavendish 1653

DEATH is the Cook of Nature; and we find
Meat drest severall waies to please her Mind.
Some Meates shee rosts with Feavers, burning hot,
And some shee boiles with Dropsies in a Pot.
Some for Gelly consuming by degrees,
And some with Ulcers, Gravie out to squeese.
Some Flesh as Sage she stuffs with Gouts, and Paines,
Others for tender Meat hangs up in Chaines.
Some in the Sea she pickles up to keep,
Others, as Brawne is sous'd, those in Wine steep.
Some with the Pox, chops Flesh, and Bones so small,
Of which She makes a French Fricasse withall.
Some on Gridirons of Calenture* is broyl'd,
And some is trodden on, and so quite spoyl'd.
But those are bak'd, when smother'd they do dye,
By Hectick Feavers some Meat She doth fry.
In Sweat sometimes she stues with savoury smell,
A Hodge-Podge of Diseases tasteth well.
Braines drest with Apoplexy to Natures wish,
Or swimmes with Sauce of Megrimes in a Dish.
And Tongues she dries with Smoak from Stomack's ill,
Which as the second Course she sends up still.
Then Death cuts Throats, for Blood-puddings to make,
And puts them in the Guts, which Collicks rack.
Some hunted are by Death, for Deere that's red.
Or Stal-fed Oxen, knocked on the Head.
Some for Bacon by Death are Sing'd, or scal'd,
Then powdered up with Flegme, and Rhume that's salt.

Wednesday, 17 September 2008

mayn rue-plats

by Morris Rosenfeld

Nit sukh mikh vu di mirtn grinen,
Gefinst mikh dortn nit, mayn shats.
Vu lebns velkn bay mashinen,
Dortn is mayn rue-plats.

Nit sukh mikh vu di feygl singn,
Gefinst mikh dortn nit, mayn shats.
A shklaf bin ikh, vu keytn klingn,
Dortn is mayn rue-plats.

Nit such mikh vu fontanen shpritsn,
Gefinst mikh dortn nit, mayn shats.
Vu trern rinen, tseyner kritsn,
Dortn is mayn rue-plats.

Un libstu mikh mit varer libe,
To kum tsu mir mayn guter shats.
Un hayter oyf mayn harts, dos tribe,
Un makh mir sis mayn rue-plats.

Wednesday, 10 September 2008

Pani Twardowska

Jedzą, piją, lulki palą,
Tańce, hulanka, swawola;
Ledwie karczmy nie rozwalą,
Cha cha, chi chi, hejza, hola!

Twardowski siadł w końcu stoła.
Podparł się w boki jak basza;
"Hulaj dusza! hulaj!" - woła,
Śmieszy, tumani, przestrasza.

Żołnierzowi, co grał zucha,
Wszystkich łaje i potrąca,
Świsnął szablą koło ucha,
Już z żołnierza masz zająca.

Na patrona z trybunału,
Co milczkiem wypróżniał rondel,
Zadzwonił kieską pomału,
Z patrona robi się kondel.

Szewcu w nos wyciął trzy szczutki,
Do łba przymknął trzy rureczki,
Cmoknął, cmok, i gdańskiej wódki
Wytoczył ze łba pół beczki.

Wtem gdy wódkę pił z kielicha.
Kielich zaświstał, zazgrzytał;
Patrzy na dno: Co u licha?
Po coś tu, kumie, zawitał?

Diablik to był w wódce na dnie,
Istny Niemiec, sztuczka kusa;
Skłonił się gościom układnie,
Zdjął kapelusz i dał susa.

Z kielicha aż na podłogę
Pada, rośnie na dwa łokcie,
Nos jak haczyk, kurzą nogę
I krogulcze ma paznokcie.

"A! Twardowski; witam, bracie!"
To mówiąc bieży obcesem:
"Cóż to, czyliż mię nie znacie?
Jestem Mefistofelesem.

Wszak ze mnąś na Łysej Górze
Robił o duszę zapisy;
Cyrograf na byczeJ skórze
Podpisaleś ty, i bisy

Miały słuchać twego rymu;
Ty, jak dwa lata przebiegą,
Miałeś pojechać do Rzymu,
By cię tam porwać jak swego.

Już i siedem lat uciekło,
Cyrograf nadal nie służy;
Ty, czarami dręcząc piekło,
Ani myślisz o podróży.

Ale zemsta, choć leniwa,
Nagnała cię w nasze sieci;
Ta karczma Rzym się nazywa,
Kładę areszt na waszeci."

Twardowski ku drzwióm się kwapił
Na takie dictum acerbum,
Diabeł za kuntusz ułapił:
"A gdzie jest nobile verbum?"

Co tu począć? kusa rada,
Przyjdzie już nałożyć głową.
Twardowski na koncept wpada
I zadaje trudność nową.

"Patrz w kontrakt, Mefistofilu,
Tam warunki takie stoją:
Po latach tylu a tylu,
Gdy przyjdziesz brać duszę moją,

Będę miał prawo trzy razy
Zaprząc ciebie do roboty?
A ty najtwardsze rozkazy
Musisz spełnić co do joty.

Patrz, oto jest karczmy godło,
Koń malowany na płótnie;
Ja chcę mu wskoczyć na siodło,
A koń niech z kopyta utnie.

Skręć mi przy tym biczyk z piasku,
Żebym miał czym konia chłostać,
I wymuruj gmach w tym lasku,
Bym miał gdzie na popas zostać.

Gmach będzie z ziarnek orzecha,
Wysoki pod szczyt Krępaku,
Z bród żydowskich ma być strzecha,
Pobita nasieniem z maku.

Patrz, oto na miarę ćwieczek,
Cal gruby. długi trzy cale,
W każde z makowych ziareczek
Wbij mi takie. trzy bratnale".

Mefistofil duchem skoczy,
Konia czyści, karmi, poi,
Potem bicz z piasku utoczy
I już w gotowości stoi.

Twardowski dosiadł biegusa,
Próbuje podskoków, zwrotów,
Stępa, galopuje, kłusa,
Patrzy, aż i gmach już gotów.

No! wygrałeś, panie bisie;
Lecz druga rzecz nic skończona,
Trzeba skąpać się w tej misie,
A to jest woda święcona.

Diabeł kurczy się i krztusi,
Aż zimny pot na nim bije;
Lecz pan każe, sługa musi,
Skąpał się biedak po szyję.

Wyleciał potem jak z procy,
Otrząsł się, dbrum! parsknął raźnie.
"Teraz jużeś w naszej mocy,
Najgorętsząm odbył łaźnię."

"Jeszcze jedno, będzie kwita,
Zaraz pęknie moc czartowska;
Patrzaj, oto jest kobiéta,
Moja żoneczka Twardowska.

Ja na rok u Belzebuba
Przyjmę za ciebie mieszkanie,
Niech przez ten rok moja luba
Z tobą jak z mężem zostanie.

Przysiąż jej miłość, szacunek
I posłuszeństwo bez granic;
Złamiesz choć jeden warunek.
Już cała ugoda za nic."

Diabeł do niego pół ucha,
Pół oka zwrócił do samki,
Niby patrzy, niby słucha,
Tymczasem już blisko klamki.

Gdy mu Twardowski dokucza,
Od drzwi, od okien odpycha,
Czmychnąwszy dziurką od klucza,
Dotąd jak czmycha, tak czmycha.

Tuesday, 9 September 2008

Frau Twardowska

Carl von Blankensee after Adam Mickiewicz

Ei, das tanzt, das lärmt und trinket!
Ei, das Völkchen, das versteht es!
Wie die Schenke um nicht sinket!
Heisa! hopsa! heisa! geht es.

Twardowski sitzt hinten weiter,
Stürzt die Seiten mit dem Armen:
»Lustig, Leute, lustig!« schreit er,
Neckt und höhnt und schreckt die Armen.

Einem Kriegsknecht, der die Fabel
Seines Muts erzählt beim Glase,
Pfiff ums Ohr er mit dem Sabel:
Sieh', der Kriegsknecht ward ein Hase.

Vom Gericht dem Advokaten,
Welcher still die Schüßel leerte,
Klappert sacht er mit Dukaten:
Windhund ward der Rechtsgelehrte.

Schuster kriegt drei Nasenstüber
Und drei Röhrchen in die Löcher;
Ein Faß Danziger und drüber
Zapft er aus dem Kopf dem Zecher.

Aus dem Glas schlürft das Getränk er,
Horch! da hört er drin Geknatter;
Schaut hinein drum: »Ei, was Henker!
Was wollt Ihr denn hier, Gevatter?«

Teufelchen saß auf dem Boden,
Steifgekleidet zierlich Jüngchen,
Grüßte nach der neusten Moden,
Zieht den Hut und macht ein Sprüngchen,

Wuchs zwei Ellen, eh' vom Glase
Auf den Boden er gefallen;
Hahnenfuß und krumme Nase,
An den Fingern Sperberkrallen.

»Ah... Twardowski! nun, ich grüß' dich!«
Sprach's und rückte ihm zu Kleide.
»Dein Gedächtnis, scheints verließ dich:
Dächte doch, wir kenn'n uns Beide!

Hast du nicht in den Karpaten
Deine Seele mir verhandelt?
Haben wir nicht die Traktaten,
Du geschrieben, ich gesandelt?

Ich gab mich dir zum Gesellen,
Du versprachst, nach dreien Jahren
Dich in Rom mir zu gestellen,
Um mit mir zur Höll zu fahren.

Sieben Jahre schon verliefen,
Deine Handschrift ist verfallen:
Du, ein Schreck der Hölle Tiefen,
Denkst nicht dran, nach Rom zu wallen.

Doch die Rache, wie sie lahme,
Lockte dich uns ins Gehege;
Dieser Krug: Rom ist sein Name;
Mit Arrest ich Euch belege!«

Twardowski will aus dem Hause
Auf ein solch dictum acerbum:
Teufel packt ihn bei der Krause:
»At ubi nobile verbum?«

Ja, die Sache scheint verteufelt:
Hier heißt's sich zum Tod bereiten;
Doch Twardowski nicht verzweifelt,
Macht schon neue Schwierigkeiten:

»Schau in den Kontrakt, mein Lieber,
Dort, merk auf, giebt's eine Stelle:
Wenn nun meine Zeit vorüber,
Und ich mit dir soll zur Hölle,

Darf ich noch zu dreien Malen
Dich als Herr zur Arbeit zwingen,
Und du mußt, was wir befahlen,
Bis aufs Jota uns vollbringen.

Schau, dort hängt der Schenke Zeichen,
Schmuckes Pferd, gemalt auf Linnen,
Ich begehr es zu besteigen,
Und das Pferd trag mich von hinnen.

Dreh mir eine Peitsch' aus Sande,
Daß ich's auch womit kann treiben,
Und ein Wirtshaus bring zu Stande,
Wo zur Fütt'rung ich kann bleiben.

Aus Nußkern das Wirtshaus mache,
Höher nicht als die Karpaten
Judenbärte nimm zum Dache,
Und Mohnkörnchen brauch als Latten.

Schau dies Zweckchen, ein Zoll Dicke,
Drei Zoll lang, das nimm zum Masse,
In die Körner, Stück bei Stücke,
Drei mir solcher Nägel passe!«

Mephistophel, sausend springt er,
Putzt das Rößlein, füttert, tränket,
Drauf die Peitsch' aus Sande schlingt er,
Und ist fertig, eh' man's denket.

Auf den Renner steigt Twardowski
Reitet Schritt und galoppiret,
Prüft in Allem ihn als Kenner. Sieh!
Das Haus ist auch vollführet.

»Nun, gewonnen, Euer Gnaden!
Doch das Zweit' ist zu beginnen:
Hier im Napf mußt du duch baden,
Und Weihwasser, wiss' ist drinnen.«

Teufel würgt sich, er kriegt Zucken,
Sein Gesicht wird immer blasser;
Doch Knecht ist er, darf nicht mucken,
Köpflings stürzt er sich ins Wasser;

Fliegt heraus mit Blitzesschnelle,
Schüttelt sich und prustet grimmig:
»Jetzt bist unser du, Geselle!
Nie ein heißer Bad durchschwimm' ich.«

»Eins nur fehlt noch, nichts dann drüber,
Nun das letzte Zeitvertreibchen!
Schau die dort, uns gegenüber,
Frau Twardowska ist's, mein Weibchen.

Ich will auf ein Jahr statt deiner
Bei Beelzebub logiren,
Auf das Jahr magst du statt meiner
Dich bei meinem Schatz quartiren.

Lieb und Treue ihr gelobe,
Zum Gehorsam dich verpflichte.
Wenn du nicht bestehst die Probe,
Ist der ganze Pakt zu nichte.«

Halb nach ihm nur hört der Teufel,
Halb er nach dem Schätzen sahe;
Ob er hört und sah, litt Zweifel,
Denn schon war der Klink' er nahe.

Als Twardowski, ihn bedrängend,
Ihn von Tür und Fenster scheuchet,
Da, durchs Schlüßelloch sich zwängend,
Nimmt Reiß aus er und entfleuchtet.

Wednesday, 3 September 2008

Vuhin? Tsu a meydele - Songs of Labor

by Morris Rosenfeld

Vuhin, vuhin, du sheynes kind?
Di velt is nokh nit ofen!
O, seh, vi stil do is arum!
Far tog - di gasn steyen stum, -
Vuhin,vuhin asoy geshvind?
yetst(itst) is dokh gut tsu shlofn:
Di blumn troymen dokh nokh, - sehst?
Es shveygt nokh yeder foygelnest,-
Vuhin fort treybt es dikh azind?
Vu loyfst du, sog, beginen?
"Ikh gey fardinen!"

Vuhin, vuhin, du sheynes kind?
So speyt bay nakht spazirn?
Aleyn durkh finsternis un kelt!
Un ales ruht,es shvaygt di velt,-
Vuhin fort trogt es dikh der vint?
Du vest dokh nokh varirn!
Koym hot der tog dir nit gelakht
Vos ken dir helfn den di nakht?
Si is dokh stum un toyb un blint!
Vuhin mit laykhtn sinen?
"Ikh gey fardinen!"

Das Oreme gesind - Songs of labor

by Morris Rosenfeld

Es shteyt eyn oreme gesind`
In korthoys far dem rikhter,
Farmatert, fun lebn mid,
Mot mogere gesikhter.
Der foter is a kranker man,
Di muter - shvakh,gebrokhn:
Di oyfelakh,di bidne fir,-
Nor dare hoyt un knokhn.

O, seyer sind is ser` groys,
Is' gvaltik tsum erstoynen!
Sey hobn mer keyn heym far sikh,
Keyn dire, vu zu voynen.
Sey kuckn oyf dem rikhter itst,-
Sey kenen di grimasn,-
Sey veysn shoyn dem vildn psak
Far vandln in di gasn

Es traybt sey shoyn di g`rekhtigkayt
Als betler, vagabzndn,
Fun dorf tsz dorf, fun stodt tsu stodt,
Kimat a yor a rundn.
Sey kenen yedr tfise
Sey veysn shoyn di nores;-
Dokh starbn ober starbt sikh nit,
Es lebt sikh nokh oyf tsores.

Der muter's zung is vi gelemt,
Der foter fregt tsutrogn:
"Vu denkst du 'djudz', uns vayter itst
Mit Oyfelakh tsu yogn?
O, los uns do! Di stodt is groys,-
Mie veln efsher krign
A moltsayt ergets vu geshenkt,
An ort avu tsu lign.

"Un ob ikh ver a mol gesunt
(bay Got ken ales ver'n),
Vel ikh mayn vayb un kinder nokh
Mit tsertlikhkeyt erneren.
O, los uns, 'dzudz' , o los uns do
Farblaybn tsvishn menshn!
O, gib anstot tsu flukhn dikh,
Gelegnhayt tsu benshn!"

Der 'dzudz betrakht dem krankn man
Mit seyne bistre blikn:
"O, neyn, ikh wel aykh ale seks
Fun danen mer nit shikn.
Ir beyde nor vet musn geyn,
Di kinder veln blaybn;
Ikh vel far sey in vaysnhoys
A frayn plas farshraybn."

Der foter vert far shrek farstumt,
Di muter hobt on shreyn:
"O, neyn, dos vet in himl Got
Aykh keyn mol nit fartsayn.
Un nemt ir mayne kinder tsu,
To nemt vareynt mayn lebn;-
O, neyn, ikh vel di kinder aykh
Oyf keyn shum fal nit gebn!

"Ikh hob mit blut gesogn sey,
Ertsogn bis azinder,-
Ikh vel aykh vayter betln geyn
Un spisn mayne kinder.
Ikh veys, o 'dzudz', dos ken nit sayn,
Du lakhst es nor,du spilst nor,
O, los di oyfelakh bay mir
Un treyb uns, vu du vilst nor!"

Der 'dzudz',- er entfert nit a vort,
Makht fartig di papirn:-
Im art di muter's verter nit,
Im ken ir vey nit rirn.
Der mishpet, er is oysgeredt,-
Un ken er seyn nokh vilder?
A dopelt flukh oyf der system,
Vos shaft a selkhe bilder!

a psak (the verdict)
mishpet (the court trial)

Di kale fun di berg - Songs of labor

by Morris Rosenfeld

Oyf di Alleghany berger
Seht sikh a ruhine:-
Dorten ligt an ayngefal`ne
Alte Koylnmine.

Un nit vayt fun diser khurve
eynsam un farlosn,
shteyt a shtibele a kleyne
tsvishn vilde grosn.

Dortn flegt der altn bergman
Ruh bay nakht gefinen;
Dortn flegn siftsn klingn
Stile trern rinen.

Dokh di viste koylnmine-
Dort is blut geflosn:
Unten ligt der alter miner
Mit sayn tokhter`s khosn.

Un sayn frume sheyne tokhter,
Akh, vos ken sayn erger?
Vandelt mit a gayst a krankn
Oyf di stume berger.

Eynsam lebt si tvishn shteyner,
On a troyst, on hofn;
Spet bay nakht nor, oyf der mine,
Verd si stil antshlofn.

Dokh vi gikh si shloft nor ayn dort,
Shpiln di klesmorim,
Un ir tate, un ir khosn
Efenen di kvorim.

Un mit sey di greber ale,
Ale mit gefangn -
Un nit vayt dort fun dem kloyster
Hert men dumpfe klangn.

Stum antshvign, vi di keyver,
Shvarz un blutbegosn,
Nemt in orem sayn gelibte
Der farkilter khosn.

Glaykh tret't tsu der alte tate,
Durkhgebrent mit vundn,
Veynt un bensht di kinder sayne,
Zifst un verd farshvundn.

Do farshtumn di klesmorim
Un di glokn ale;-
Ales shvind`t un shvaygt: es blaybn
Mer nit Khosn - kale

Un sey blaybn, un sey tantsn
Ruhig, keyner shtert nit,
Bis es gi't a vunk fun ergets
Un der khosn verd nit.

Do springt oyf dem toytns kale:
"O, di menshnshekhter!"
Un farshvindet oyf di berger
Mit a vild gelekhter.

Fartsveyflung - Songs of labor

by Morris Rosenfeld

O, darf men nit ruhn eyn tog in vokh,
A tog mer nit frey sayn fun shreklikhn yokh?
Fargesn dem Bos's dem farbisenm mruk,
Sayn finstere mine, sayn shreklikhn kuk,
Fargesn dem shap un dem forman's geshrey,
Fargesn di knekhtshaft,fargesn dem vey?
Fargesn sikh vilst du un ruhn dertsu?
Nit sorg sikh, ot bald vest du geyn in dayn ruh!

Ot, bald hobn beymer un blumn varblit,
Ot endigt der fegl der letster sayn lid,
Ot bald is besoylems arum un arum!
O, vu volt ikh veln a shmek fun a blum,
A fil fun, khotch, eder es starbt ob dos gros
Oyf felder begrinte dem vintele's blos!
In feld sayn farlangst du, vu luftig un grin?
Nishtkoshe, men vet dikh shoyn brengn ahin!

Der taykh is besilbert un glanzt asoy sheyn,
Di veln bespreyt mit a himlishn kheyn,-
O,dort sikh tsu bodn vi gut mus es sayn!
Vi volt ikh mit lust in dem vaser arayn!
Mayn guf is fun shreklikhe arbeyt farshvakht!-
Vi voltn di beder mikh frisher gemakht!-
O, bodn sikh vilst du, sikh vashn in taykh?
Nit shrek sikh, men vet dikh arumvashn glaykh!

Di shvis-shap is finster un roykhig un kleyn,-
O, vi sol mayn bluse di vayse sayn reyn?
In shmutsikn shap is di reynkhayt mir fremd;-
Vi tsirt es a menshn a klorvayse hemd!
Vi past es a nobeln guf, tsu sayn fray,
Tsu arbayten menshlikh un reyn sayn derbay!-
Sikh onton in vaysn farlangst du atsind?
men vet dikh shoyn onton un onton geshvind!

In vald is es luftig, in vald is es kil,-
Vi gut ist es dortn tsu kholemen stil!
Di feygelakh singn mekhayebik fayn,
Di tener di siser, sey shlefern ayn;-
In shap is es ober a roysh un es shtikt,-
O, vi volt der vald mikh gekilt un gekvikt!-
O, kiln sikh vilst du? Vas toyg dir a vald?
Nit lang vet es nemen,un du vest sayn kalt!

A tayern khaver tsu hobn is gut,-
In noyt gi´t er hofnung,in elntkayt mut!
A tayere khaver farsist dir dayn sayn,
Er gi´t dir a kheyshek in lebn arayn;-
Un ikh bin faryosemt un ikh bin a shteyn,
Nit do keyn Khavarim, bin eyner aleyn.-
Vest hobn khavarim bald gor on a shir:
Sey royn sikh shoyn, un sey vartn oyf dir!

Tuesday, 2 September 2008

Mayn yingele - Songs of labor

by Morris Rosenfeld

kh hob a kleynen yingele,
A sinele gor fayn!
Ven ikh derseh im, dakht ikh mir,
Di ganse velt is mayn.

Nor selten, selten seh ikh im,
May sheynem, ven er vakht;
Ikh tref im imer shlofndig,
Ikh seh im nor bay nakht.

Di arbeyt trebt mikh fri aroys,
Un lost mikh speyt tsurik;
O, fremd is mir mayn eygn layb!
O, fremd mayn kind`s blik.

Ikh kum tsuklemterheyt aheym,
In finsternis gehilt,-
Mayn bleykhe fro dertsaylt mir bald
Vi fayn dos kind sikh shpilt.

Vi sis es redt, vi klug es freygt:
"O, mama, gute ma,
Ven kumt un brengt a peni mir
Der guter,guter Pa?"

Ikh her es tsu un ayl - es mus, -
Yo, yo, es mus gesheyn!
Di foterlibe flakert oyf:
Es mus mayn kind mikh sehn!....

Ikh shtey bay sayn gelegerel
Un seh, un her un sha!
A troym beveygt di lipelakh:
"O, vu is, vu is Pa?"

Ikh kush do bloye oygelakh,
Sey efnen sikh - "O, kind!" -
Sey seyn mikh, seyn mikh,
Un shlisen sikh geshvind.

"Do shtey dayn Papa, tayere,
A penile dir, na!"
A troym beveygt di lipelakh:
"O, vu is, vu is pa?"

Ikh blib tsuveytogt un tsuklemt,
Farbitert un ikh kler:
"Ven du ervakhst a mol, mayn kind,
Gefindst du mikh nit mer."

A trer afn ayzn - Songs of Labor

by Morris Rosenfeld

O, kalt un´ finster is di shap!
Ikh halt dem ayzn, steh un klap´!
Mayn herts is shvakh, ikh krekhts un hust,
Es heybt sikh koym mayn kranke brust.

Ikh krekhts, un hust, un pres un kler,
Mayn oyg verd faykht, es falt a trer;
Der ayzn glit: dos trerl mayn,-
Dos kokht un kokht, un sid´t nit ayn.

Ikh fil keyn kraft, es is farvend´t
Der ayzn falt mir fun di hend,
Un dokh der trer, der stumer trer,
Der trer, der trer kokht mer un mer.

Es roysht mayn kop, es brekht mayn herts;
Ikh freg mit veh, ikh freg mit shmerts:
O, sog mayn fraynd, im noyt un payn,
O, trer, far vos sid´st du nit ayn?

Bist efsher gor a kurier
Sogt on mir, as es kumn mer?
Ikh volt es veln visn, sog:
Ven endigt sikh der groyser klog?

Ikh volt gefregt nokh mer un mer
Baym umruh´ bay dem vildn trer;
Do hobn sikh derlangt a gos
Gor trern, trern on a mos,
Un ikh hob shoyn farshtanen glaykh,
As tif is nokh der trerntaykh

Der Bleykher Apreyter - Songs of Labor

by Morris Rosenfeld

Ikh seh dort a bleykhn apreyter
Farkokht in der arbeyt, a shrek!
Un sayt ikh gedenk im als neyt er
Un leygt sayne kroftn aveg.

Es vern khadoshim varfloygn
Es loyfn di yorn ahin,
Un nokh sist der bleykher geboygn
Un kempft mit´n royhn mashin.

Ikh steh un batrakht dort sayn tsure,
Sayn tsure, farshmirt un farshfits,
Un fil as do arbeyt't seyn gvure
Der impet nor pretsevet ist.

Dokh faln di tropfens keseyder,
Fun Oyfgang bis untergang speyt
Un sapn sikh ayn in di kleyder,
Un trinkn sikh ayn in di net.

Ikh beyt aykh vi lang vet nokh yogn
Der shvakher dem blutiger rod?
O, ver ken sayn ende mir sogn?
Ver veys yenem shreklikhn sod?

O, shver,seyer shver dos tsu sogn,
Dokh eyns is´ bevust un besheydt:
Ven im vet di arbeyt dershlogn,
Sists tekes a tsveyter un´ neyt.

Monday, 1 September 2008

Der Shap - Songs of Labor

by Morris Rosenfeld 1862 - 1923

Es royshn in shap azoy vild di mashinen,
As oftmol farges ikh in roysh, as ikh bin;-
Mayn ikh vert dort botel, ikh wer` a mashin':
Ikh arbeyt, un arbeyt, un arbeyt, on kheshbn.
Es shaft sikh, un shaft sikh, un shaft sikh on tsol:
Far vos? Un far veymn? Ikh veys nit,ikh freyg nit,-
Vi kumt a mashine tsu denkn a mol?......

Nit do keyn gefil,keyn gedank,keyn farstand gor:-
Di bitere,blutige arbeyt dershlogt
Dos edelste,sheynste un beste dos raykhste,
Dos tifste,das hekhste vos lebn varmogt.
Es shvindn sekundn,minutn un stundn,
Gor seglshnel loyfn di nekht mit di teg;-
Ikh trayb di mashin glaykh ikh vil sey derjogn,
Ikh yog on a seykhl,ikh yog on a breg

Der zeyger in vorkshap,er ruht nit afile,
Er veyst als,un klapt als, un vekt nokhanand;-
Gesogt hot a mensh mir a mol di bedaytung:
Sayn veysn un vekn, dort leygt a farstand;
Nor etvos gedenkt sikh mir,punkt vi fun kholem;-
Der zeyger,er vekt in mir lebn un sin,
Un nokh epes, - ikh hob´ fargesn, - nit freygt es!
Ikh veys nit,ikh veys nit,ikh bin a mashin´!....

Un tsaytnvays ven ikh derher shoyn dem seyger
Varshtey ikh gans andersh sayn vaysn,sayn sprakh,
Mir dakht,as es nuket mikh dorten der umruh´,
´kh sol arbeytn,arbeytn merer asakh.
Ikh her in sayn ton nor dem bos´s vildn beyzer.
Sayn finstern kuk in di vayser di tsvey;-
Der seyger,mir strukhet,mir dakht as er traybt mikh
Un ruft mikh: "Mashine!" un shrayt tsu mir: "Ney´!"...

Nor dan ven´s is´ stiler der wilder getuml,
Awek is´der mayster in mitogtsaytstund,
O, dan heybt in kop bay mir glaykh on tsu togn,
In hertsn tsu tsien,-ikh fil dan mayn vund´;-
Un bitere trern,un zudike treynen
Benesn mayn mogeren mitag,mayn broyt,-
Es vergt mikh,ikh ken net mer esen,ikh ken nit!
O, shreklikhe pratse! O, bitere noyt

´s ersheynt mir di shap in der mitogtsaytstunde
A blutige shlakhtfeld,ven dort verd geruht:
Arum un arum seh ikh lign harugim,
Es laremt fun d´erd dos fargosne blut.....
Eyn vayle, un balt verd gepaukt a trevoge,
Di toyte ervakhn,es lebt oyf di shlakht,
Es kempfn di trupes far fremde,far fremde,
Un straytn,un faln, un sinkn in nakht.

Ikh kuk af dem kamfplats mit biteren tsoren,
Mit shrek, mit nekome, mit helisher payn ;-
Der seyger, yetst hor ikh im rikhtik,er vekt es:
"A sof tsu di knekhtshaft, a sof sol es sayn!"
Er muntert in mir mayn farstand, di gefiln,
Un vayst vi es loyfn di stundn ahin:
An elender blayb ikh, vi lang ikh vel shvaygn,
Varloyrn, vi lang ikh varblayb, vos ikh bin...........

Der mensh, velkher shloft in mir, hobt oyn ervakhn,
Der knekht,velsher vakht in mir, shloft dort sikh ayn;-
Atsind is di rikhtige stunde gekumn!
A sof tsu dem elent, a sof sol es sayn!....
Nor plutsling - der visel,der bos, - a trevoge!
Ikh ver´on dem sekhl,farges vu ikh bin,-
Ikh veys nit, mikh art nit, ikh bin a mashin!....
Es tumult, men kempft, o, mayn ikh is farlorn,-
Ikh veys nit, mikh art nit, ikh bin a mashin

botel - empty H


from:
SONGS OF LABOR AND OTHER POEMS
english version:
http://www.gutenberg.org/dirs/etext04/slbpm10.txt

Sunday, 31 August 2008

The Collingham Ghost

by Anonymous

I'll tell ye aboot the Collingham ghost,
An' a rare awd ghost was he;
For he could laugh, an' he could talk,
An' run, an' jump, an' flee.

He went aboot hither an' thither,
An' freeten'd some out o' their wits,
He freeten'd the parson as weel as the clerk,
An' lots beside them into fits.

The poor awd man wha teak the toll
At Collingham bar for monny a year,
He dursn't coom out to oppen his yat(2)
For fear the ghost sud be near.

He teak to his bed an' there he laid,
For monny a neet an' day;
His yat was awlus wide oppen thrown,
An' nean iver stopp'd to pay.

Awd Jerry wha kept the public hoose,
An' sell'd good yal to all,
Curs'd the ghost wi' hearty good will,
For neabody stopp'd to call.

It made sike a noise all roond aboot,
That folks com far to see;
Some said it was a dreadful thing,
An' sum said 't was a lee.

Gamkeepers com wi' dogs an' guns,
Thinkin' 't was some comical beast;
An' they wad eyther kill him or catch him,
Or drive him awa at least.

Sea into Lady wood right they went
Ya beautiful meenleet neet;
A lot o' great men an' a lot o' rough dogs,
Enew(3) a poor ghost to eat.

They waited lang, the ghost didn't come,
They began to laugh an' rail,
"If he coom oat of his den," says yan,
"We'll clap a bit o' saut of his tail."

"Nay, he knows better than turn oot,
When we are here to watch him,
He'd git a bullet through his lug,
Or Mungo there wad catch him."

When close to their heads wi' a terrible clatter
The ghost went whirrin' up,
An' owerr the woods he laughed an' shouted,
"Bobo, bobo! who whoop, who whoop!"

The gamkeepers all tummled doon,
Their hair thrast off their hat,
They gaped an' grean'd(4) an' roll'd aboot,
An' their hearts went pit-a-pat.

Their feaces were white as onny clout,
An' they said niver a word,
T'hey couldn't tell what the ghost was like,
Whether 'twas a beast or a bird.

They stay'd nea langer i' t' wood that neet,
Poor men were niver dafter,
They ran awa hame as fast as they could,
An' their dogs ran yelping after.

The parson then, a larned man,
Said he wad conjure the ghost;
He was sure it was nea wandrin' beast,
But a spirit that was lost.

All languages this parson knew
That onny man can chat in,
The Ebrew, Greek, an' Irish too,
As weel as Dutch an' Latin.

O! he could talk an' read an' preach,
Few men knew mair or better,
An' nearly all the bukes he read
Were printed in black letter.

He read a neet, he read a day,
fo mak him fit for his wark,
An' when he thowt he was quite up,
He sent for the awd clerk.

The clerk was quickly by his side,
He took but little fettlin',
An' awa they went wi' right good will
To gie the ghost a settlin'.

Aye off they set wi' all their might,
Nor stopp'd at thin or thick,
The parson wi' his sark(5) an' buke,
The clerk wi' a thick stick.

At last by t' side o' t' bank they stopp'd,
Where Wharfe runs murmurin' clear,
A beautiful river breet an' fine,
As onny in wide Yorkshire.

The parson then began to read,
An' read full loud an' lang,
The rabbits they ran in an' oot,
An' wonder'd what was wrang.

The ghost was listnin' in a hole,
An' oat he bang'd at last,
The fluttrin' o' his mighty wings,
Was like a whirlwind blast.

He laughed 'an shooted as he flew,
Until the wild woods rang;
His who-who-whoop was niver heard
Sea load an' clear an' strang.

The parson he fell backwards ower
Into a bush o' whins,
An' lost his buke, an' rave(6) his sark,(7)
An' prick'd his hands an' shins.

The clerk he tried to run awa,
But tumml'd ower his stick,
An' there he made a nasty smell
While he did yell an' fick.(8)

An' lots o' pranks this ghost he play'd
That here I darn't tell,
For if I did, folks wad declare
I was as ill as hissel.

For eighteen months an' mair he stay'd,
An' just did as he thowt ;
For lord nor duke, parson nor clerk,
He fear'd, nor cared nowt.

Efter that time he went awa,
Just when it pleas'd hissel;
But what he was, or whar he com fra,
Nea mortal man can tell.

1. Pour. 2. Gate. 3. Enough. 4. Groaned.
5. Surplice. 6. Tore. 7. Surplice. 8. Kick.

Saturday, 30 August 2008

Man Was Made To Mourn: A Dirge

Robert Burns
1784

When chill November's surly blast
Made fields and forests bare,
One ev'ning, as I wander'd forth
Along the banks of Ayr,
I spied a man, whose aged step
Seem'd weary, worn with care;
His face furrow'd o'er with years,
And hoary was his hair.

"Young stranger, whither wand'rest thou?"
Began the rev'rend sage;
"Does thirst of wealth thy step constrain,
Or youthful pleasure's rage?
Or haply, prest with cares and woes,
Too soon thou hast began
To wander forth, with me to mourn
The miseries of man.

"The sun that overhangs yon moors,
Out-spreading far and wide,
Where hundreds labour to support
A haughty lordling's pride;-
I've seen yon weary winter-sun
Twice forty times return;
And ev'ry time has added proofs,
That man was made to mourn.

"O man! while in thy early years,
How prodigal of time!
Mis-spending all thy precious hours-
Thy glorious, youthful prime!
Alternate follies take the sway;
Licentious passions burn;
Which tenfold force gives Nature's law.
That man was made to mourn.

"Look not alone on youthful prime,
Or manhood's active might;
Man then is useful to his kind,
Supported in his right:
But see him on the edge of life,
With cares and sorrows worn;
Then Age and Want-oh! ill-match'd pair-
Shew man was made to mourn.

"A few seem favourites of fate,
In pleasure's lap carest;
Yet, think not all the rich and great
Are likewise truly blest:
But oh! what crowds in ev'ry land,
All wretched and forlorn,
Thro' weary life this lesson learn,
That man was made to mourn.

"Many and sharp the num'rous ills
Inwoven with our frame!
More pointed still we make ourselves,
Regret, remorse, and shame!
And man, whose heav'n-erected face
The smiles of love adorn, -
Man's inhumanity to man
Makes countless thousands mourn!

"See yonder poor, o'erlabour'd wight,
So abject, mean, and vile,
Who begs a brother of the earth
To give him leave to toil;
And see his lordly fellow-worm
The poor petition spurn,
Unmindful, tho' a weeping wife
And helpless offspring mourn.

"If I'm design'd yon lordling's slave,
By Nature's law design'd,
Why was an independent wish
E`er planted in my mind?
If not, why am I subject to
His cruelty, or scorn?
Or why has man the will and pow'r
To make his fellow mourn?

"Yet, let not this too much, my son,
Disturb thy youthful breast:
This partial view of human-kind
Is surely not the last!
The poor, oppressed, honest man
Had never, sure, been born,
Had there not been some recompense
To comfort those that mourn!

"O Death! the poor man's dearest friend,
The kindest and the best!
Welcome the hour my aged limbs
Are laid with thee at rest!
The great, the wealthy fear thy blow
From pomp and pleasure torn;
But, oh! a blest relief for those
That weary-laden mourn!"

Saturday, 23 August 2008

Die schlesischen Weber

by Heinrich Heine

Im düstern Auge keine Träne
Sie sitzen am Webstuhl und fletschen die Zähne:
Deutschland, wir weben dein Leichentuch,
Wir weben hinein den dreifachen Fluch -
Wir weben, wir weben!

Ein Fluch dem Gotte, zu dem wir gebeten
In Winterskälte und Hungersnöten;
Wir haben vergebens gehofft und geharrt -
Er hat uns geäfft, gefoppt und genarrt -
Wir weben, wir weben!

Ein Fluch dem König, dem König der Reichen,
Den unser Elend nicht konnte erweichen
Der den letzten Groschen von uns erpreßt
Und uns wie Hunde erschiessen läßt -
Wir weben, wir weben!

Ein Fluch dem falschen Vaterlande,
Wo nur gedeihen Schmach und Schande,
Wo jede Blume früh geknickt,
Wo Fäulnis und Moder den Wurm erquickt -
Wir weben, wir weben!

Das Schiffchen fliegt, der Webstuhl kracht,
Wir weben emsig Tag und Nacht -
Altdeutschland, wir weben dein Leichentuch,
Wir weben hinein den dreifachen Fluch,
Wir weben, wir weben!